Trauer- und Sterbebegleitung

Jede Trauer hat ihren eigenen Rhythmus!

Trauer ist etwas völlig Normales – der Körper reagiert mit Trauer auf Verluste!
Trauer ist so individuell wie jeder Mensch!
Es gibt nichts Falsches und nichts Richtiges!


Trauerbegleitung

Wenn Sie über den Verlust eines geliebten Menschen nicht hinweg kommen, meinen, den Tod nicht akzeptieren zu können, dann begleite ich Sie mit Gesprächen, die Sie den Weg aus dem Labyrinth erkennen lassen.
Sie werden dabei lernen, ganz allmählich den Blick auf ein verändertes, aber dennoch sinnvolles Leben in der Zukunft zu richten.

Oft müssen sich Trauernde in der Außenwelt größte Mühe geben, ihre Trauer zu verbergen.
Kaum jemand kann begreifen, was es bedeutet, einen Menschen zu verlieren, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Die Trauer und Hilflosigkeit, die man dabei erfährt, ist unermesslich. Und kann zum großen Hindernis werden, wieder selbst den Weg zurück ins Leben, zurück in den Alltag zu finden. Es ist gut, in solch einer Situation und bei der Trauerarbeit einen Menschen an der Seite zu haben, der hilft, diese Gefühle auszuhalten und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Der Halt gibt, indem er verlässlich da ist. Der einen begleitet und dem man sich anvertrauen kann.

Sterbebegleitung

Sterbenden die Hand reichen, sinnvolle Gespräche führen oder einfach nur zuhören und anwesend sein, darin sehe ich eine meiner Aufgaben bei der Begleitung Schwerkranker und Sterbender.
Wenn Sie es nicht aushalten oder können, einem Sterbenden die letzte Zeit beizustehen und bei ihm zu sein, schaffen wir es gemeinsam.

In der Vorbereitung auf den nahen Tod kann es ein wertvoller Beistand sein, hiermit nicht alleine zu sein. Sowohl für den Sterbenden als auch für die Angehörigen sind Menschen wichtig, die Trost spenden, da sind, zuhören. Und auch heraushören, welche Ängste, Nöte, aber auch Hoffnungen und Sehnsüchte unausgesprochen mitklingen.

Einfühlsame Sterbebegleitung wirkt sich auf die ganze Atmosphäre zwischen dem Sterbenden und der Familie positiv und entspannend aus. Dazu trägt oft auch bei, dass Sterbende mit ihren Begleitern Dinge besprechen, die sie Verwandten manchmal nicht sagen können. Oder in dieser letzten Lebensphase persönlich Wichtiges zur Sprache kommt, für das sich das ganze Leben über keine Worte fand.